Rockende Senioren

Juli 29th, 2010 | Gut zu wissen | No comments

Ein neues Sendungsformat lässt die Senioren in Deutschland aufleben. „Rock statt Rente“ heißt diese Doku-Soap, in der 25 rüstige Rentner begleitet werden, die in einem Chor Rocksongs singen. Am 04.August 2010 startet um 20.15 Uhr die Serie und erwartet wird, dass nicht nur das ältere Publikum einschaltet.


Singende Senioren sind ja keine Seltenheit mehr. Sie singen im Chor der Kirche  oder in selbst  arrangierten Gruppen. Aber jetzt heißt es „Pensioner´s goes ROCK“.

In der neuen Sendung des Privatsenders SAT 1 sollen die Senioren aber keine Volks-, Kirchenlieder oder Schlager singen. Nein, sie sollen Klassiker der Rockgeschichte zum Besten geben. In diesen Themenbereich fallen Songs diverser Gruppen wie AC/DC, Die Ärzte  oder auch den legendären Rolling Stones.

Angeführt von einem Chorleiter müssen die 25 rüstigen Rockstars für ihren großen Auftritt unermütlich proben.

Was bewirkt Musik in uns?

Musik hat durchaus therapeutische Aspekte. In vielen Therapien wie Ergo oder speziellen Musiktherapien wird Musik zur Verstärkung der Therapie-Ansätze eingesetzt. Musik macht uns glücklich, denn sie setzt Glückshormone frei. Musik beruhigt uns. Der Klang einer Panflöte oder einer Geige lässt uns entspannen und zur Ruhe kommen.

Wissenschaftler haben herausgefunden, dass sich die richtige Musik auch schon auf ungeborene Babys auswirkt. Hört ein Baby im Mutterleib zum Beispiel klassische Musik wird es ruhiger. Es wurde sogar erforscht, dass bei längerer Beschallung der Babys im Mutterleib der IQ dieser Kinder größer ist, als bei Babys die keine Klassik hörten.

Außerdem werden durch Musik die Gehirnaktivitäten verstärkt und die Gedächtnis-Leistung verstärkt.

Kommen wir jetzt aber wieder zurück zu unseren rüstigen Rockstars. Vorbild für die startende Sendung hier in Deutschland, war eine Gruppe von Senioren aus den USA, genau genommen aus Northampton, Massachusetts. Diese Rockomas und –opas haben sogar einen eigenen Bandnamen. Unter dem Namen „Young@Heart“ veröffentlichen sie CD´s und DVD´s. Sie schmettern Rocksongs wie „Should I stay or should I go“ oder „We will rock you“ als wären sie gerade mal 20 oder 30 Jahre alt.

Und das ist wohl der beste Beweis – Musik hält lange jung…..

Isolation durch Armut in Deutschland

Juli 26th, 2010 | Allgemein, Gut zu wissen | No comments

Seinen Lebensabend ruhig und ohne Sorgen verbringen zu können, das ist wohl der Traum von jedem von uns. Leider ist es aber nicht immer möglich. Denn die Altersarmut nimmt auch in Deutschland immer mehr zu und führt für die Betroffenen zu gravierenden Problemen.

Die Weltgesundheitsorganisation, kurz WHO, definiert Armut über das Einkommen. Unter die Armutsgrenze fällt, wer weniger als die Hälfte des Durchschnittseinkommens des Landes, zur Verfügung hat. In Deutschland sind das etwa  600 EURO. 600 EURO als Rente für einen Menschen, der sein Leben lang vielleicht hart gearbeitet hat. 600 EURO um alle möglichen Kosten zu decken. Das ist einfach unmöglich. Aus Scham und Angst davor die finanzielle Lage der gesamten Familie offen zu legen und somit die Gefahr einzugehen, dass die eigenen Kinder für den Lebensunterhalt zur Verantwortung gezogen werden könnten, beantragen viele ältere Arme keine Sozialhilfeleistungen.

Wie nah dieses Thema uns ist thematisierte auch schon das Erste in der Sendung “Monitor” bereits vor Monaten in einem ausführlichen Bereicht. Auf der Hompage gibt, es neben weiteren Informationen auch einen Viedeobericht zur Altersarmut.

Viele ältere Menschen, die in dieser Armut stecken, schämen sich und wollen nicht, dass jemand erfährt in welch misslicher Lage sie  sich befinden. Sie spielen allen eine heile Welt vor und ziehen sich, wenn sie zum Einkaufen gehen,  ihre guten Sonntagskleider an. Einsam und isoliert hängen sie an dem, was sie noch besitzen. Sie fühlen sich allein, leiden oftmals an Depressionen und wissen einfach nicht mehr weiter.

Sie kapseln sich in ihrem zu Hause ab und scheuen jeden Kontakt, damit ihr Geheimnis ja nicht entdeckt wird. Unnötiges wird nicht einkauft und notwendige Reparaturen im Haus oder in der Wohnung werden einfach nicht erledigt, weil es an Geld fehlt. Viele wollen sich ihre Armut auch nicht eingestehen und belügen so auch engste Familienmitglieder oder laden gar keine Besucher mehr zu sich ein.

Das Leben steht und wächst nur noch auf einer einzigen Lüge und die älteren Armen sind damit beschäftigt ihr Geheimnis zu hüten. Sie leiden an Einsamkeit und Isolation und werden schneller krank, als Gleichaltrige, denen es finanziell besser geht. Statistisch ist bewiesen, dass es einen Zusammenhang zwischen Armut und häufiger Erkrankung gibt.

Altersarmut ist ein Thema, was uns alle, früher oder später beschäftigen wird. Deshalb ist es umso wichtiger, dass jetzt Zeichen gesetzt werden. Als Beispiel eine Demonstration  mit über 2.000 Teilnehmern im März 2009. Bei dieser Demo ging es vor allem um die Rentenpolitik der Bundesregierung, die viele für den Schuldigen dieser Armut halten. Die Demonstration war ein Auftakt für die Aktionsreihe gegen Altersarmut und der Rente mit 67.

Kaffefahrten

Juli 22nd, 2010 | Allgemein, Gut zu wissen | No comments

Kaffefahrt ein scheinbar harmloses Wort. Dahinter steckt aber ein ausgeklügeltes System indem viele Menschen verwickelt sind, die nur ein Ziel verfolgen. Vielen älteren Herrschaften möglichst viel Geld an einem einzigen Tag oder innerhalb weniger Stunden aus der Tasche zu ziehen. Und leider meist immer mit Erfolg.


„Eine Busfahrt die ist lustig“, so oder ähnlich heißt es im Volksmund. Dass diese Busfahrt für die Veranstalter aber meist nur ein Vorwand ist um vor allem den Senioren das Geld aus der Tasche zu ziehen wird nicht besungen. Für viele  Senioren klingt es verlockend:“ Herzlichen Glückwunsch! Sie werden hiermit offiziell eingeladen, Ihren Hauptgewinn abzuholen“ oder „Wir laden Sie zu einer angenehmen Fahrt in einem der modernsten Busse ein.“ Und schon hat die Falle in den meisten Fällen zugeschnappt. Die gutgläubigen älteren Herrschaften freuen sich auf einen schönen, unbeschwerten Tag. Was Sie jedoch bekommen ist meist, eine 2-3 stündige Busfahrt, ein Mittagessen oder die Einladung zu Kaffee und Kuchen. Das wichtigste jedoch für die Betreiber ist die sogenannte Verkaufsveranstaltung.

Während dieser werden den Besuchern neue, revolutionäre und noch nicht im Handel erhältliche  Produkte mit viel zu überteuerten Preisen angeboten. Den Senioren wird mit dem Erwerb mancher Produkte eine barrieres Leben versprochen. Die Verkaufsveranstalter arbeiten mit allen psychischen Tricks und auch emotionalen Druck um die Senioren von ihren Angeboten zu überzeugen. Ohne Rücksicht auf Verluste!

Viele Senioren glauben den Versprechen und stürzen sich in ein finanzielles Desaster, da die meisten angeboten Produkte mehrere hundert, manchmal sogar tausende von Euros kosten. Den Betreibern solcher Kaffefahrten ist der finanzielle Ruin der Senioren relativ egal. Sind sie doch nur an ihrem eigenen Verdienst interessiert, der mehrere tausend Euro für eine Veranstaltung beträgt.

Wie können sich die Veranstalter sicher sein, die Waren an den Mann oder Frau zu bringen ?

Meist sitzen versteckt im Publikum begeisterte Käufer, die zum veranstaltenden Unternehmen gehören, und ihre guten Erfahrungen mit den Produkten preisgeben bzw. den Anfang beim Kaufen machen. Nicht selten setzen die Veranstalter auf drastische Methoden. Wie zu Beispiel der Schikane bzw. Beschimpfung von Gästen, die durch verbale Äußerungen ihren Missmut kundgeben und die Veranstaltung somit stören. Desweiteren werden Äußerungen getroffen, die besagen, dass das versprochene Mittagessen oder die Kaffetafel erst dann serviert wird, wenn ein erfoderliches Verkaufspensum erreicht ist. Nicht selten jedoch finden diese Veranstaltungen in einem entlegenen Gasthof statt, sodass die Teilnehmer,die sich wehren möchten, Angst haben müssen nicht wieder mit nach Hause genommen zu werden.

Die rechtliche Seite dieser Geschäfte

Rechtlich gesehen gehören diese Kaffefahrten in die Kategorie „Haustürgeschäfte“. Der Käufer kann zwar von seinem Widerrufsrecht Gebrauch machen oder eine der vielen Verbraucherzentralen kontaktieren. Meist ist die Scham oder die Unwissenheit der Betroffenen so groß, dass sie sich schämen, Hilfe zu suchen und in Anspruch zu nehmen.

Aber solange sich nicht gegen diese dubiosen Geschäftemacher gewehrt wird, solange werden diese Kaffeefahrten weiter veranstaltet und es werden weiter Senioren abgezockt.

Senioren schlagen jetzt aber zurück und versuchen sich zu wehren. Eigens hierfür wurde eine Website eingerichtet. Auf dieser gibt es Hilfe, wie man sich gegen unseriöse Kaffefahrten wehren kann.

Und plötzlich ist er nicht mehr da!

Juli 21st, 2010 | Allgemein | No comments

Ohne jede Vorwarnung, ohne Anzeichen, ohne Worte. So oder ähnlich schlägt das Schicksal manchmal zu und nimmt uns einen geliebten Menschen. Vater, Mutter,Die Ehefrau, den Ehemann, Oma oder Opa. Manchmal auch die eigenen Kinder. Wie gehen wir dann aber am besten mit seiner Trauer um und was bedeutet Trauer eigentlich?


Unser ganzes lebenlang verbringen wir mit Menschen, die uns lieben und die wir selbst auch lieben. Sie sind da, wenn wir unsere ersten Schritte tun, wenn wir versuchen die ersten Worte von  uns zu geben. Und sie begleiten uns am ersten Schultag. Sie erleben mit uns die schönen Seiten des Lebens und helfen uns in schwierigen Zeiten mit ihren Erfahrungen.

Und dann eines Tages sind sie einfach nicht mehr da!

Wir können unseren Vater oder unsere Mutter nicht mehr anrufen und nach einem guten Rat fragen. Niemals mehr werden wir sie lachen sehen.

Es wird kein gemeinsames Weihnachten mehr geben. Keine gemeinsamen Familienausflüge und Familienessen.

Und wir sind allein. Allein mit unserer Trauer, unserer Wut, unseren Ängsten!

Psychologen unterteilen die Trauerbewältigung in 4 Phasen.

Die 4 Phasen der Trauer

Die erste Phase: Verleumdung und Schock!

Mit Erhalt der Todesnachricht, befinden wir uns meist in einem Schockzustand. Gelähmt und weit weg von der Realität vernehmen wir die Worte. Es scheint unwahr und absurd, dass in Teil unseres Leben einfach nicht mehr da sein soll. Wir wollen und können den Umstand nicht akzeptieren. Unter Mühen und wie ferngesteuert, erledigen wir die oft lästigen Aufgaben der Organisation der Beerdigung.

Diese erste Phase kann von Minuten über Monate andauern. Danach erfolgt die

Zweite Phase: Gefühlsausbrüche!

Diese Phase kann bis zu 2 Jahre dauern und lässt uns in die komplette Gefühlswelt eintauchen. Angefangen von Hilflosigkeit, über Wut, Verzweiflung bis hin zu Angst und Einsamkeit.

Es folgt die

Dritte Phase: Neuorientierung!

Langsam fangen wir an zu begreifen und zu realisieren, dass ein für uns geliebter Mensch nicht mehr da ist. Und nach und nach kehren wir in unseren Alltag und zu alten Gewohnheiten zurück. Wir denken viel über den               Verstorbenen und dessen positiven aber auch negativen Eigenschaften nach.

An manchen besonderen Tagen, wie Geburtstag oder auch Hochzeitstag werden wir wieder sentimental und es besteht die Gefahr in Phase 2 zurückzufallen.

Vierte Phase: Aufbruch in einen neuen Lebensabschnitt

Wir beginnen wieder zu leben. Neue Aufgaben und Herausforderungen warten auf uns. Ohne den verlorenen Menschen ganz zu vergessen und mit immer noch gegenwärtiger Melancholie stellen wir uns nun dem Leben und sehen nach vorn.

Manchmal jedoch ist die Trauer um einen geliebten Menschen so stark und intensiv, dass wir uns nicht alleine aus diesem tiefen, schwarzen Loch heraus helfen können. Und dann ist es Zeit sich professionelle Hilfe zu                suchen. Die Möglich der Trauerbewältigung in einer Therapie kann dann für uns sehr hilfreich sein und uns neue Wege in ein anderes Leben aufzeigen.

Jedem von uns sollte jedoch klar sein, dass eine unterdrückte oder nicht ausgelebte Trauer spätere Folgen haben kann. Aber auch jeder muss für sich ganz alleine einen Weg finden, wie und wann und wo er trauern möchte.

Rügen-die Insel der Senioren ?

Juli 19th, 2010 | Neuigkeiten | No comments

Viele Rentner freuen sich auf Ihren wohlverdienten Lebensabend um endlich einmal ohne Sorgen verreisen zu können. Leider trauen sich viele ältere Menschen  nicht unbedingt ihr Ferienziel in ein ausländisches Land zu verlegen. Deshalb ist eines der beliebtesten Reiseziele für Rentner die schöne Insel Rügen, hoch im Norden von Deutschland.

Eine von Wasser umgebene, grünende und blühende Landschaft. Ein blauer mit weißen Wolken bedeckter Himmel und strahlender Sonne. Klares, nach salz duftendes Wasser.

Klingt das nach einer Senioren-Insel? Nicht wirklich. Fakt ist aber, dass auf Deutschland größter Insel immer mehr Senioren Urlaub machen. Und das bleibt natürlich auch nicht von den Urlaubmachern unentdeckt. Spezielle Angebote sollen besonders Menschen im etwas fortgeschrittenen Alter nach Rügen locken. Und das durchaus mit Erfolg.

Es werden besondere Busfahrten, von unterschiedlichen Städten, auf die schöne Insel veranstaltet. Es geht dann im altergerechten Bus auf die Fahrt und in den Urlaub. Auf der Insel direkt gibt es immer mehr Angebote nur für Senioren. Wie wäre es zum Beispiel mit einem Senioren-Golfkurs oder einem altersgerechten Aufstieg des Jagdschloss-Turmes.

Die Ostseebäder der Insel lassen für die älteren Gäste spezielle Führungen durch die Orte arrangieren. Zu Pferd, per Bäderbahn oder auf dem Drahtesel.

Natürlich ist Rügen nun keine reine Urlaubsinsel für die älteren Mitbürger unter uns. Auch viele Familien verleben ihren wohlverdienten Urlaub auf der Insel. Der Großteil der Feriengäste sind jedoch Senioren. Die Insel Rügen ist aber auch eine Begegnungsstätte der Generationen. Wo Familien gemeinsam mit der Oma oder dem Opa am Strand liegen und einfach die Sonne geniessen.

Warum zieht es so viele Rentner auf die Insel ?

Und ein Grund dafür ist wahrscheinlich das ständige Wachstum und die Neuerungen der  zum Einen und zum Anderen der belassene und unberührte Teil  der Insel, der viele ältere Besucher an Ihre Jugend erinnert. Denn die meisten Senioren besuchen die Insel nicht zum ersten Mal. Viele von Ihnen kommen seit Jahren, ja sogar seit Jahrzenten immer wieder auf das grünende und blühende vom Wasser umgebene Land.

Ein weiteren Grund ist die gute Seeluft. Viele Besucher der Insel mit Erkrankungen der Atemwege, schätzen diese Luft für ihre Gesundheit.

Genau das macht den Charme der Insel für so viele ältere Menschen aus. Deshalb wird auch in Zukunft ein Lieblingsreiseziel der Senioren die Insel Rügen sein.

Was tun wenn´s nicht mehr klappt???

Juli 13th, 2010 | Gut zu wissen | No comments

Ein Thema, dass viele Männer betrifft. Aber niemand möchte darüber reden. Aus diesem Grund läuft seit einiger Zeit ein Werbespot im deutschen Fernsehen, der sich dieser Thematik widmet. Erektionsstörungen!


Erektile Dysfunktion so der lateinische Fachausdruck für Erektionsstörungen oder auch Impotenz. Rund 52% aller Männer im Alter von 40 bis 70 Jahren haben gelegentlich Erektionsprobleme. Statistiken und Forschungen belegen je älter der Mann, umso höher die Wahrscheinlichkeit, dass er an Erektionsstörungen leiden könnte.

An manchen Männern geht dieser Kelch vorüber und sie haben keinerlei Probleme. Andere leider manchmal sogar schon in jüngeren Jahren an diesem Problem.

Die größte Gefahr bei der Erektionsstörung ist jedoch die psychische Belastung, die sich der Mann meist selbst auferlegt. Der Betroffene fühlt sich nicht mehr als richtiger Mann und unterlegt sich selbst einen Leistungsdruck. Er fühlt sich einfach als Versager!

Nun ist das Einfühlungsvermögen der Partnerin gefragt, die ihren Partner durch verletzende Aussagen nicht noch mehr unter Druck setzen darf.

Ebenso können körperliche Ursachen, wie zum Beispiel ein Unfall, die Einnahme von Medikamenten oder auch Stoffwechselerkrankungenschuld an einer möglichen Impotenz sein.  Viele Männer leiden stark unter ihrer Problematik, schämen sich und kommen so meist in den Teufelkreis einer Depression. Aus Scham suchen diese Männer keine professionelle Hilfe auf, um ihr Problem zu erörtern, sondern greifen eher zu Mittel, wie der kleinen blaue Pille, namens Viagra, ohne einen Gedanken daran zu verschwenden ihrer Gesundheit damit wieder zu schaden.

Liebe im Alter

Eine amerikanische Studie fand heraus, dass 64 % der Frauen und 82 % der Männer in einem Durchschnittsalter von 86 Jahren noch sexuelle Kontakte pflegt. Der Studie nach zu folge, ist dies so zu belegen, dass die Sexualität für Menschen in einem hohen Alter wichtig ist, wenn dies auch schon im ganzen Leben war.

Allerdings ist es mit der Liebe machen im Alter  nicht immer ganz so einfach. Neben den Erektionsproblemen kommen weitere altersbedingte Beschwerden hinzu. Knochen und Gelenke sind nicht mehr so belastbar, Haare und Haut werden dünner und der wichtigste Punkt, die Sexualhormone wird im Körper nicht mehr so reichhaltig produziert, wie in jungen Jahren.

Erektionsstörung ist kein Problem, was man totschweigen sollte. Die offensive Art und Weise mit der die Kampagne Helden der Liebe mit diesem Thema umgeht, wird vielen Männern helfen sich zu öffnen. Auf der Webseite der Helden gibt es nähere Informationen, Erfahrungen von Betroffenen und man kann sich den Spot nochmal ganz in Ruhe anschauen.

Liebe ist etwas Schönes und auch Sexualität  ist für viele Menschen im Alter unverzichtbar. Und das ist auch gut so. Umso wichtiger ist es dann, im Falle eines Falles, mit seinem Partner darüber zu sprechen und sich Hilfe zu suchen. Dann klappt´s auch wieder mit Liebe ;o)